Urlaub am Strand ist der Klassiker für junge Familien und bei allen Familienmitgliedern gleichermaßen beliebt. Die Kleinen können sich stundenlang beschäftigen, bauen Sandburgen oder spielen im Wasser. Leider lauern auch Gefahren am Strand und im Wasser, darum darf man als Elternteil seine Kinder nie unbeaufsichtigt lassen. Allerdings sind noch viele weitere Aspekte zu beachten. Unter anderem die richtige Ausstattung und den Urlaubsort.
Die richtige Ausstattung für Kinder am Strand
Kinder, besonders kleine Kinder, haben noch eine sehr empfindliche Haut. Diese muss man, besonders im Urlaub in südlichen Ländern, wo die Sonne meist heißer brennt als in Deutschland, immer gut schützen. Einen Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 ist daher Pflicht. Diese sollte mehrmals am Tag aufgetragen werden. Auch der Kopf sollte immer mit einem Tuch oder einem Hut bedeckt sein und solange das Kind nicht im Wasser ist, sollte es zusätzlich auch mit einem T-Shirt bekleidet sein. Die Gefahr eines Hitzschlags ist im Urlaub bei ungewohnt heißen Temperaturen besonders hoch. Darum sollten kleine Kinder niemals für lange Zeit der Sonne ausgesetzt sein. Ein Sonnensegel oder ein Sonnenschirm kann Abhilfe schaffen, so kann ein Kind immer im Schatten spielen. Außerdem sollten Kinder stets genügend Wasser trinken, während sie draußen spielen. Da es nicht gut ist, wenn die Kleinen den ganzen Tag in nasser Badekleidung herum springen, sollte man außerdem einen Badezeug zum Wechseln dabei haben und die Kinder direkt nach dem Bad gut abtrocknen und umziehen. Auch Strandschuhe gehören zu den wichtigsten Dingen, die bei einem Strandausflug nicht vergessen werden sollten. Schließlich ist der Sand in den meisten Fällen sehr heiß und könnte zu Verbrennungen der zarten Fußsohle führen. Sandelsachen sind ebenfalls unverzichtbar, wenn man mit Kindern an den Strand geht.
Die Wahl des Urlaubortes
Baden ist für kleine Kinder meist das größte Vergnügen im Urlaub. Darum sollte der Strand auch möglichst ganz in der Nähe des gewählten Urlaubsdomizils sein. In den meisten Reiseführern ist der Weg zum Strand oder zum Badesee in Metern angegeben. Der Strand sollte außerdem auch für kleine Kinder geeignet sein. Eine geschützte Bucht, in denen die Wellen nicht so stark ankommen, ist für Kinder allemal besser als das offene Meer. Dort können sie im seichten Wasser spielen und werden nicht von den oft starken Wellen umgeworfen. Ist ein Pool oder ein öffentliches Bad in der Nähe, ist das natürlich auch von Vorteil. Man sollte sich vor der Buchung beim Reiseführer informieren, was für Bademöglichkeiten und Strände in der Nähe sind. In Hotels oder Feriendörfern gibt es zudem oft Animationsprogramme, an denen auch kleine Kinder teilnehmen können. Dabei haben sie meist viel Spaß und die Eltern sind ein bisschen entlastet.
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